DER KOMPAKTE EINSTIEG IN DIE PROFESSIONELLE BAUTEILFÄRBUNG
Die miniColor wurde für die professionelle Färbung kleinerer Chargen additiv gefertigter Kunststoffbauteile entwickelt. Sie verbindet kompakte Abmessungen und einfache Bedienung mit reproduzierbaren Färbeprozessen.
Damit eignet sie sich besonders für Unternehmen, die ihre Bauteile erstmals selbst färben möchten oder bestehende manuelle Färbeprozesse professionalisieren wollen.
KOMPAKT. EINFACH. REPRODUZIERBAR.
Professionelle Färbeergebnisse hängen von definierten und wiederholbaren Prozessbedingungen ab. Die miniColor bietet dafür einen kontrollierten Färbeprozess in einem kompakten Anlagenkonzept.
Durch vordefinierte Programme wird die Bedienung vereinfacht und der Einstieg in die professionelle Bauteilfärbung erleichtert.
EINFACHER EINSTIEG
Plug-and-Play für kleinere Chargen
Die miniColor ist als kompakte Plug-and-Play-Lösung konzipiert. Dadurch lässt sie sich mit überschaubarem Aufwand in bestehende Produktions- und Entwicklungsumgebungen integrieren.
Fünf auswählbare Programme mit vordefinierten Prozessschritten erleichtern die Bedienung und ermöglichen einen schnellen Einstieg in den Färbeprozess.
DEFINIERTE PROZESSBEDINGUNGEN
Die miniColor arbeitet in einem geschlossenen System und kann abhängig von der Anwendung mit Betriebstemperaturen von bis zu 130 °C und einem Betriebsdruck von bis zu 3 bar betrieben werden.
Ein integriertes Umwälzsystem unterstützt eine gleichmäßige Verteilung während des Färbeprozesses und trägt zu einem homogenen Färbeergebnis bei.
REPRODUZIERBARE FÄRBEERGEBNISSE
Eine exakt definierte und auf das jeweilige Material abgestimmte Farbrezeptur schafft die Grundlage für wiederholbare Ergebnisse.
Durch die automatisierte Steuerung können definierte Färbeprozesse erneut ausgeführt werden – unabhängig davon, ob einzelne Bauteile oder wiederkehrende kleinere Chargen gefärbt werden.
WIRTSCHAFTLICHER FARBSTOFFEINSATZ
Die benötigte Farbstoffmenge wird passend zur jeweiligen Rezeptur und Anwendung bestimmt. Dadurch kann der Einsatz überschüssiger Farbstoffmengen reduziert und der Färbeprozess gezielt gesteuert werden.
Gleichzeitig können unnötige Spülprozesse reduziert werden, wodurch Materialien und Ressourcen effizienter eingesetzt werden.
FLEXIBEL BEI DER FARBSTOFFWAHL
Anwender können geeignete Farbstoffe und deren Anbieter entsprechend der jeweiligen Anwendung frei wählen.
Dadurch bleibt die miniColor flexibel bei der Entwicklung eigener Farbrezepturen und es entsteht keine grundsätzliche Bindung an einen einzelnen Farbstoffanbieter.
IHRE VORTEILE
KOMPAKTE BAUWEISE
Die miniColor wurde speziell für kleinere Chargen entwickelt und benötigt deutlich weniger Platz als eine industrielle Großanlage.
EINFACHE BEDIENUNG
Fünf vordefinierte Programme erleichtern den Einstieg und unterstützen einen strukturierten Färbeprozess.
REPRODUZIERBARE PROZESSE
Definierte Rezepturen und kontrollierte Prozessparameter ermöglichen wiederholbare Färbeergebnisse.
AUTOMATISIERTER ABLAUF
Die Anlagensteuerung übernimmt die definierten Prozessschritte und reduziert den manuellen Aufwand während des Färbevorgangs.
FLEXIBLE FARBSTOFFWAHL
Geeignete Farbstoffe können passend zum verwendeten Material und zur gewünschten Anwendung ausgewählt werden.
WIRTSCHAFTLICHER EINSTIEG
Die miniColor ermöglicht Unternehmen den Einstieg in die professionelle Inhouse-Färbung, ohne direkt auf eine größere industrielle Färbeanlage setzen zu müssen.
FÜR WEN EIGNET SICH DIE miniColor?
Die miniColor eignet sich besonders für Unternehmen, die kleinere Chargen additiv gefertigter Bauteile regelmäßig selbst färben möchten.
Sie ist eine interessante Lösung für Fertigungsdienstleister, Entwicklungsabteilungen und Unternehmen, die von manuellen Färbeverfahren auf einen definierten und reproduzierbaren Prozess umsteigen möchten.
miniColor ODER eCOLOR?
miniColor
Die kompakte Lösung für kleinere Chargen, den Einstieg in die professionelle Bauteilfärbung und Unternehmen mit geringerem Produktionsvolumen.
eCOLOR
Die industrielle Lösung für größere Chargen, höhere Produktionskapazitäten und umfangreichere Anforderungen an Automatisierung und Prozesssteuerung.
MEHR ALS NUR DIE MASCHINE
Ein gutes Färbeergebnis entsteht durch das Zusammenspiel von Anlage, Material, Farbstoff und den richtigen Prozessparametern.
CIPRES bringt langjährige Erfahrung aus der professionellen Farbgebung additiv gefertigter Bauteile ein und unterstützt bei der Entwicklung geeigneter Färbeprozesse für Ihre Anwendung.
IST DIE miniColor DIE RICHTIGE LÖSUNG FÜR SIE?
Sie möchten kleinere Chargen additiv gefertigter Bauteile selbst professionell färben? Sprechen Sie mit uns über Ihre Materialien, Bauteile, Farben und Produktionsmengen.
Gemeinsam prüfen wir, ob die miniColor zu Ihren Anforderungen passt.
VORTEILE DER miniColor
Hervorragende Färberesultate, da kein Überschuss an Farbstoffen
+ Die Poren können während des Färbevorgangs nicht verstopfen – die Bauteile werden gleichmäßig gefärbt und anschließend effektiv gespült.
+ Ein „Ausbluten“ bei der späteren Nutzung bzw. dem Einsatz des eingefärbten Produktes wird somit verhindert.
Dies ist eine grundlegende Anforderung insbesondere im medizinischen Sektor, Styling-Bereich oder bei sichtbaren Automotive-Teilen im Cockpit.
Höchste Reproduzierbarkeiten durch exakte Rezeptur
+ Dank modernster Steuerungstechnik wird die Färbeanlage vollautomatisiert betrieben. Die einmal definierte und auf das jeweilige Material abgestimmte Farbrezeptur ist der Garant für ein stabiles Färbeergebnis, das beliebig oft reproduziert werden kann – unabhängig von der Anzahl der Teile.
Hohe Wirtschaftlichkeit bei nachhaltigem Umgang mit Materialien und Ressourcen
+ Durch eine korrekte, einmalige Kalkulation der Farbstoffmengen, entstehen keine unnötigen Kosten für überschüssige Farbstoffmengen. Und gleichzeitig werden aufwändige und überflüssige Spülprozesse vermieden.
+ Der Anwender kann die Farbstoffe und deren Anbieter frei wählen.
+ die miniColor überzeugt durch ihr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
+ es besteht die Möglichkeit einer Finanzierung über 6,12 und 24 Monate
Gute Umweltverträglichkeit
+ Bei Verwendung von Farbstoffen der Gefahrstoffklasse Gruppe 2 (ungefährliche Stoffe) und einer fast vollständigen Auszugfärbung (d.h. keine Sättigungsfärbung) sowie entsprechenden Spülvorgängen ist es möglich, das entstandene Abwasser nach dem Färbeprozess entsprechend den regionalen Vorschriften über die Kanalisation abzuleiten.




